+++ La Musiqua +++ TEXTE +++
Vorbei, Vorbei
Und wieder liegen wir im Bett
Ich neben dir du neben mir
Die Seelen starr
Nichts ist mehr wie es mal war
Keine Gefühle, keine Liebe mehr
Das ist schon lange her
Längst vergessen, längst verweht
Es so nicht mehr weitergeht
In unseren Träumen fliehen wir
In eine andere Welt
Die uns gefällt
Die uns zwar zusammenhält
Doch am Morgen wird mir wieder klar
Das es nur ein Traum war
Die Realität klopft an die Tür
Und sagt kann doch nix dafür
Du und ich nur wir zwei
Wir schlafen aneinander vorbei
Als ob es selbstverständlich wär
Doch wie viel gibt das Leben noch her?
Kann es das gewesen sein
Doch hinterm letzten Mondschein
Muss es weitergehen
Doch wir müssen weitersehen
Refrain:
Vorbei, Vorbei - alles aus und vorbei
Vorbei, Vorbei - sind nun wieder frei
Vorbei, Vorbei - es nun so sei
Da hilft kein Gejammer und auch kein Geschrei
Von der Arbeit geht's nach Hause
Stress ist programmiert
Ärger wegen Kleinigkeiten
Jene Liebe ausrangiert
Aus Ablenkung vor der Stille
Vor dem großen Streit
Schalt den Fernseher ein
Es ist nun wieder soweit
Wir leben stets beisammen
Und doch stets getrennt
Meine Seele bleibt bei dir
Mein es Herz schon lange wegrennt
Es ist wohl diese Angst
Vor diesem schwarzen Loch
Das mir ins Ohr zuflüstert
Hey ich brauch dich doch noch
Wenn ich das beende
Einfach auf over klick
Kann sein das ich dann
Am Leben erfrier und erstick
Nein ich muß da durch
macht keinen Sinn
Wenn ich unter diesen Umständen
Hier bleib - weiter hier bin
Den Koffer in der Hand
In den Augen Tränen
Doch ich werd jetzt gehen
Wollt ich nur erwähnen
Du weinst doch flehst nicht
Das ich bleiben soll
Ab in die Kneipe
Sauf mir nun die Hacke voll
REFRAIN
Leicht angetrunken Stimmungsschwankend
Steh ich nun an der Autobahn
Ich will hier weg
Nach Hamburg, Jena oder Wahn
Warum hält denn keiner an
Warum nimmst mich keiner mit
Haltet bitte an
Zahle auch das Benzin den Sprit
Da endlich nun bin ich weg
Verlasse diese Gegend dieses Leben
Es muß ja hinterm Horizont
Noch neue Träume geben
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